Lincoln vs. Obama

Wische am 3. September 2010 um 6:51 am

geschrieben am 2. September, 20:45 Uhr in Hurrican (Westküste, nahe Zion Natonal Park)

Stell dir vor, du verbindest mit einer Stadt ein Wahrzeichen, dass du schon tausendmal im Fernsehen gesehen hast. Dann reist du in diese Stadt. Begeistert gehst du zu dem Wahrzeichen und was siehst du? Nichts. Das gibt es nicht? Na, dann fahr mal nach Washington D.C.. Das White House dürfte eines der bekanntesten Häuser der Welt sein. Unzählige Male abgefilmt und –fotographiert. Doch wegen hoher Sicherheitsbestimmungen und so weiter und so fort ist kein rankommen an das Weiße Haus. So gut wie nichts sieht man von vorne und von hinten kann man ein bisschen mehr sehen. Mal abgesehen davon, dass ich es demokratietheoretisch für schwierig halte, wenn sich einen Administration so abschottet, bietet sich ein Vergleich mit Berlin an. Wobei eigentlich verbietet er sich auch. Denn: Sowohl dem ersten Mann im Staate (Schloß Bellevue) als auch der Regierungschefin (Bundeskanzleramt) kann man direkt auf die Tür schauen. Und das ist auch gut so!

Doch soll diese Tatsache kein wirklicher Makel an Washington sein. Es gib so viel anderes zu sehen. Da sind die vielen „Memorials“. Jedes Einzelne steht für einen der vielen Kriege der Amerikaner und die damit verbundenen unzähligen toten Soldaten. Da sind die Denkmäler für alte Präsidenten, allen voran der gute alte Abraham Lincoln, der an der „National Mall“ über allem steht oder besser gesagt: sitzt.

Und wenigstens das Capitol ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein spannender Rundgang auch, wenn man die eigentlichen Räume, in denen der Senat und das Repräsentantenhaus tagen, nicht zu Gesicht bekommt. Spannend auch hier, wie die Amerikaner in einem Film ihren Weg zur Demokratie beschreiben und sich selbst feiern. Nicht auszudenken, wie ein Film des Deutschen Bundestages aussehen würde…

Sehr beeindruckend ist auch ein Blick über den Arlington Cemetry (Friedhof). Schlichte, weiße Kreuze soweit das Auge reicht. Und immer wieder ältere Menschen, die nationale Symbole auf dem T-Shirt tragen oder offen zur Schau stellen, dass sie Veteran sind. Amerika und seine Kriege… Und wer schon auf dem Friedhof ist, der landet natürlich vor dem Grab von John F. Kennedy. Ein schlichtes ewiges Licht und eine große Stahlplatte. Von Arlington hat man auch einen tollen Blick auf die Stadt. Am Grab des unbekannten Soldaten (des ersten und zweiten Weltkrieges) wird ständig eine Ehrenwache gehalten. Der Wachwechsel ist schon ein besonderes Zeremoniell.

Ach, auch über Washington ließe sich so viel schreiben. Die Eindrücke sind so vielfältig. Aber auch hier ist es beeindruckend zu sehen, wie freundlich und hilfsbereit die Amerikaner sind. Das ist schon sehr speziell.

Zum Schluß noch ein Wort zu Stephanie. Stephanie lebt seit Jahren in Washington. Sie war so nett uns einen Abend zu begleiten und ein bischen über ihre Stadt zu erzählen und uns ein paar Besonderheiten zu zeigen. Das war schon sehr lustig – nach dem gemeinsamen Essen (übrigens bekommt man stets Wasser für umme) wollten wir eigentlich zum Cemetry. Doch gestaltete sich das Autofahren selbst mit einer „Ureinwohnerin“ als eher schwierig. Wir landet überall – aber nicht dort, wo wir hinkommen wollten. “Ups, schon wieder die falsche Abfahrt genommen. Mist, ich wollte doch auf die Brücke dahinten und nicht in diesen Park”. Irgendwann sind wir dann auch am Cemetry angekommen, aber da war die Sonne bereits lange untergegangen und der Friedhof hatte bereits geschlossen. Trotz allem großen Dank, an Stephanie. Es war ein toller Abend :) .

Mit Washington endet unsere Tour im Westen. Früh, sehr früh am Samstag ging es zum Airport, wo wir unsere Schuhe ausziehen mussten, damit wir überhaupt das Flugzeug nach San Francisco besteigen durften. Kathi musste sogar ihren Pullover ausziehen. Dachten die, sie hat eine Bombe in der Kapuze? Komische Amerikaner….Die erste Woche war großartig. Weitere werden folgen!

Apple vs. Liberty Bell

Wische am 3. September 2010 um 6:15 am

geschrieben am 2. September, 20:30 Uhr in Hurrican (West-Küste, kurz vor dem Zion National Park)

Wer glaubt mit Mrs. Liberty vor New York, sei schon genug Freiheit symbolisiert, der irrt. Die Wiege der Vereinigten Staaten von Amerika liegt in Philadelphia. Was ich nicht wusste, war, dass hier die Verfassung geschrieben und verlesen wurde und dass Philadelphia knapp 10 Jahre lang sogar die Hauptstadt der USA war. Beeindruckende Geschichte, keine Frage. Ebenso beeindruckend die Art und Weise wie die Amerikaner ihre eigene Geschichte präsentieren und sich selbst feiern. Ein bisschen davon würde ich mir für Deutschland auch wünschen. Ich hätte nie gedacht, dass eine einfache Glocke eine solche Bedeutung bekommen kann, wie die Liberty Bell. Ganze Prozessionen zu dieser Glocke haben in der Vergangenheit stattgefunden.

Aber nicht nur wegen der Geschichte hat sich der Weg nach Philadelphia gelohnt. Auch wegen des Besuches der Geldmünzenherstellung und der urigen Alt- sowie hippen “Neu-”stadt war Philly jede Minute wert. Haben wir in New York so über das Hostel geflucht, so sehr wollen wir es an dieser Stelle loben. Das Apple-Hostel in der 3rd Street war einfach toll. Zwar waren wir mit insgesamt 16 Leuten auf ein Zimmer, aber davon hat man nichts gemerkt. Hinzu kam eine tolle Atmosphäre, eine super gemütliche Lobby mit DVD-Abenden, Wii-Spielen und ein sehr bemühtes und freundliches Personal. Allein dafür hätte es sich gelohnt länger zu bleiben.

Und dann war da noch das “LOVE”-Zeichen. Mitten in der Stadt ist es zufinden. Deswegen nennt man Phildaelphia auch die “Stadt der Bruderliebe”. Ein bischen Liebe kann ja jeder von uns gebrauchen. Besonders schön war, dass auf unserem Spaziergang durch die Stadt endlich die Sonne den Himmel erhellte und nach Tagen der Dunkelheit und Regen, das schöne Wetter uns endlich eingeholt hat. Wurde aber auch Zeit…

Zum Schluss noch was zum Schmunzeln und/oder ekeln. Die Phillies essen allen ernstes “Cheesesteak” als ihr “Leibgericht”. Fettig und widerlich ist unser Urteil. Und auch der Phlash ist zum schmunzeln – alte, rappelige Busse, die von außen aussehen wie eine Kreuzung von “Train” und “Cablecar”.  Sie fahren jeden für einen kleinen Euro Dollar rumpelig durch die Stadt,

New York vs. der Rest der Welt

Wische am 31. August 2010 um 4:21 am

Geschrieben 30. Aug., 19:30 Uhr im Yosemite Park

Nahezu jeder Vergleich mit dem „Big Apple“ hinkt. Die Größe der Stadt ist beeindruckend und das, obwohl man ja eigentlich nur in Manhattan ist. Die Lautstärke ist beeindruckend, die Anzahl der „Yellow Cabs“ und die der amerikanischen Flaggen ist beeindruckend. Einfach alles ist unglaublich.

Es sind die kleinen Dinge, die manchmal cool sind, aber auch manchmal zum Kopfschütteln. Bis heute begreife ich nicht, warum man eine Air Condition überall einbaut und auf wahrscheinlich maximale Kühlung einstellt und gleichzeitig in den Subway-Stationen vor Hitze stirbt. Auch unbegreiflich wird mir zunächst bleiben wie viele verschiedene Polizeien diese Stadt hat. Klar, alle firmieren unter dem Namen „NYPD“, aber da gibt es jene für „Traffic enforcement“ und andere für die Metro.

Toll sind die Amerikaner aber trotzdem. Kaum, dass man hilflos mit drei riesigen Karten bewaffnet aus der Wäsche guckt, sprechen sie einen an und fragen, wo und wie sie helfen können. Meist ist dieses Angebot mit der Frage verknüpft, woher man den kommt. Bei Deutschland hat noch jeder begeistert reagiert. Aber offensichtlich ist in der amerikanischen Klischee-Schublade nicht mehr als Fußball. Also fangen sie an über Fußball zu sprechen. Dass sie mehr nicht wissen, zeigt sich dann, wenn sie völlig vielwissend tun, wenn man genauer sagt, woher man in Deutschland kommt.

New York in gut dreieinhalb Tagen mit Jetleg ist ganz schön viel. Und sicherlich kann man dort noch viel mehr Zeit verbringen. Aber für einen ersten Eindruck reicht es alle mal. Man merkt wie sehr 9/11 den New Yorkern noch auf der Seele brennt. Die Riesenbaustelle, die Kappelle und das Informationszentrum zum Wiederaufbau sind nur einige Indizien dafür. Die übertriebenen Sicherheitskontrollen, die nervig sind und das Land unsympathischer wirken lassen, als es eigentlich ist ein, könnte ein anderes sicheres Indiz sein.

Leider hat das Wetter in den Tagen nicht ganz mitgespielt, aber wenigstens war es bis auf wenige Ausnahmen trocken. Den Blick vom Rockefeller Center konnten die vielen Wolken zum Glück nicht trüben. Und auf dem Lichtdurchfluteten Times Square hat man eh immer das Gefühl, dass erstens die Sonne scheint und zweitens, dass man gleich an Reizüberflutung stirbt.

Aufregende Tage, aber die Abreise im traditionellen Greyhound-Bus war unaufschiebbar.

I love New York irgendwie, und wenn es nur eine Hassliebe wird, irgendwann vielleicht.

Brasilien vs. Deutschland

Wische am 26. August 2010 um 2:15 am

Ort: am 25.08.2010 in Philadelphia, 19:50 Uhr Ortszeit

Das sag noch einer, im Hostel trifft man keine netten Leute. Zwei spannende Bekanntschaften haben wir in New York gemacht. Die Eine, Ulrike, ist gerade auf einem World Trip und hatte bereits 10 Tage New York mit ihrer Mutter hinter sich (ich weiß nicht was ich schlimmer finde, die Vorstellung alleine auf einen World Trip zu gehen oder mit Müttern NY zu erkunden). Morgens beim Frühstück sprach sie uns an und schnell stellte sich heraus, dass auch sie aus dem Ruhrgebiet kam. Wir haben gemeinsam weite Teile des dritten Tages in New York verbracht. Zunächst schauten wir uns bei wirklich beschiessenem Wetter die Vereinten Nationen an. Schade, dass wir in den Sicherheitsrat nicht reinkamen. Der Grund: Die UN sind gerade eine Bruchbude – es tropft von der Decke, Mülltonnen fangen die Tropfen auf und der Putz fällt schon von den Wänden. Klar! Da muss wohl mal renoviert werden… Anschließend gingen wir gemeinsam durch den Financial District in Downtown. Das war sehr beeindruckend. Abends  waren wir in dann”little Italy” essen. Ausser Pseudo-Italienern, die nie Italien von innen gesehen haben, aber italienisches Essen anbieten, erinnert hier nicht viel an Italien.Mittlerweile dürfte Ulrike in Kanada  und erst in zehn Monaten wieder zurück in Deutschland sein. Wir wünschen ihr eine tolle Zeit.

Der Andere war ein Zimmernachbar unserer kleinen Butze. Christian kam aus Brasilien und auch das erste Mal in New York. Ein unglaublich netter und zuvorkommender Mann, der das Reisen über alles liebt und hier in New York schon mal alle Ecken auskunschaftete, um im  nächstes Jahr einen zweiten “Honey Moon” mit seiner Frau romantisch verbringen zu können. Christian erzählte ganz begeistert von den vielen Museen, die er schon gesehen hatte…und wir nicht :) .

Von beiden haben wir die E-Mail-Adresse. Die Welt ist ein Dorf und eigentlich trifft man sich ja stets zweimal im Leben. Wir würden uns freuen.

Jazz vs. Blues

Wische am 25. August 2010 um 5:21 am

Geschrieben am 24. August 2010, Philadelphia, 23:20 Uhr Ortszeit

Und das in meinem Alter: Klar so ein Urlaub ist teuer, an irgendeiner Stelle muss ja gespart werden. Deswegen verbringen wir weite Teile des Urlaub in Hostels. Das in New York trug den schönen Namen “Jazz on the park” (106th Street, Eastern Central Park). Das war aber auch schon das Schönste. Alles andere war eine Zumutung! Dabei ließ die Website doch viel versprechen. Die Zimmer ultraklein, die Tür zum Zimmer war verzogen, so dass man sich jedes Mal dagegen werfen musste, damit sie mit einem lauten Knall zu geht, und das “Frühstücksbuffet” war ein noch schlechterer Scherz (Pappteller, Plastikbecher, Brot, Butter, Marmelade, Cornlackes, Eier, ENDE!). Zugegeben: Letzteres Problem traf nicht jedem von uns beiden gleichsam hart.

Also ein nicht weiter zu empfehlendes Hostel! Vor allem auch deswegen, weil man zwar nach dem Check-Out sein Gepäck im Hostel in einem “Luggageroom” lassen konnte, man aber für große Gepäckstücke vier US-Dollar zahlen durfte. Soweit so schlecht und gesagt, getan. Als wir dann Mittags, etwas in Eile auf dem Weg zum Greyhound am Hostel eintrafen, um unser Gepäck abzuholen, öffnete sich die Tür des Luggagerooms und dass nicht zig Koffer uns entegegen kam, war auch alles. Stattdessen schaute der Hostelmitarbeiter fast vergnüglich zu, wie ich Rücksäcke, Trollis und andere Gegenstände von dem einen Berg auf den Anderen wuchtete und dabei auf Deutsch fluchte. Schade, dass er so wenig verstanden hat. Den Coffee hatte ich open, nur schnell weg!

Delta vs. Quatar Airlines

Wische am 25. August 2010 um 5:11 am

Geschrieben: 24. August 2010, Philadelphia, 23:00 Uhr Ortszeit

In Frankfurt bestiegen wir guten Mutes den Flieger der Delta Airline. Mit Schrecken musste mein Verwöhntes Auge von den Langstreckenflügen mit asiatischen Fluggesellschaften feststellen, dass keine kleinen Bildschirme in den Sitzen installiert waren. Der Flieger war einfach nur Old School! Und auch die Bildqualität an den etwa sechs in der Economyclass hängenden Fernsehern ließ doch sehr zu wünschen übrig. Wie sollten neun Stunden mur rum gehen? Doch damit nicht genug: Die Außentemperaturen in gut 10.000 Metern höhe entsprach in etwa auch der Innentemperatur. Es waren gefühlte minus 35 Grad. Die Air Condition lief auf Hochtouren und wir frierten uns den allerwertesten ab. Dieses Gemisch kann neun Stunden besonders lange werden lassen. Aber am Ende ging dann doch alles recht schnell.

Zu schnell für die Abfertigung am John F. Kennedy Flughafen in New York. Rückenwind sei Dank, landeten wir bereits gut 40 Minuten früher als eigentlich geplant. Doch diese Minuten durften wir dann auf dem Rollfeld “nachsitzen”, weil es einen Stau bei der Einreise der vielen vor uns gelandeten Passagiere gab. Wie gewonnen, so zerronnen.

Dann noch schnell den Datenschutz, Datenschutz sein lassen und sich gläsern machen lassen (je ein Passfoto sowie die Fingerabdrücke von allen Fingern und den Daumen) und schon konnte New York kommen.

Frankfurt vs. New York

Wische am 22. August 2010 um 12:09 pm

Ort: New York, Jazz on the park, West 106th Street, 6:10 a.m. Ortszeit

Zugegeben: Der Vergleich hinkt. Am Vorabend unseres Fluges haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen kombiniert: Zwei alte Freunde besucht und die Gelegenheit genutzt in Frankfurt zu übernachten, damit die Reise zum Flughafen nicht noch früher stattfinden musste.

Anfangs war ich skeptisch, was man drei Stunden am Frankfurter machen soll, aber wer nach Amerika will, sollte zwingend diese Zeit einplanen. Anstellen am Check-In-Schalter, dort wurden unsere Pässe gleich zweimal geprüft und tolle Fragen (was wollen Sie denn dort?) wurden gestellt. Das Gepäck aufgegeben, geriet ich an eine Slow-mo-Frau, die es fertig brachte für zwei Getränke nahezu 10 Minuten zu brauchen. Eine gefühlte Ewigkeit. Allein dafür hatten sich die drei Stunden schon gelohnt.

Bei der Sicherheitskontrolle ein weiterer Check unserer Ausweise. Dann bin ich gelinkt worden. Von wegen ich solle die Schuhe ausziehen, damit sie geputzt werden. Nein, nein, die hatten auch gepiet und mussten deswegen durchleuchtet werden. Haha, lustige Sicherheitsbeamte. Auf dem Weg zum Wartebereich dann noch ein weiterer Check der Ausweise und dann war es zum Glück nicht mehr so weit: Amerika schien zum Greifen nahe und drei Stunden waren bereits wie im Fluge vergangen. Wenn das kein gutes Omen war…

Arbeit vs. Urlaub

Wische am 22. August 2010 um 11:56 am

Ort: New York, Jazz on the part, West 106th Street, Ortszeit: 5:50 a.m.

Weit über ein Jahr war Funkstille in diesem Blog. Dabei ist in dieser Zeit eine Menge passiert. Soviel, dass ich keine Zeit und manchmal auch keine Lust hatte, das Geschehene aufzuschreiben.

Irgendwann dann braucht man dann einen besonderen Anlass, um etwas zu reaktivieren. Dieser ist nun gekommen. Gemeinsam mit meiner Freundin bin ich auf große Reise gegangen. Ja, ich! Und ja, ins Ausland!!! Damit der Kulturschock sich aber in Grenzen hält, sind wir gemeinsam zum Sprung angetreten  – über den großen Teich. Von Frankfurt aus ging es nach New York. Hier stehen fast 30 spannende Tage an. Von denen wollen wir, meine Freundin und ich, hier berichten. Immer dann wenn wir Lust und wenn wir dazu auch die technischen Möglichkeiten haben. Unser Urlaub führt uns an ganz, ganz viele Ziele: New, York, Philadelphia, Washington D.C., San Francisco, Las Vega, Los Angeles, diverse Natonalparks im Westen des Landes und und und…

Hoffentlich wird es interessant. Interessante Erlebnisse, skurile Bekanntschaften und viel Erholung. Wir schreiben es auf. Für uns, aber auch für Euch. Insofern ist das Erlebte hoffentlich auch interssant für Euch.

Alt vs Neu

Wische am 27. Januar 2009 um 10:47 pm

Alles neu macht 2009 und das MacBook. Eine Renovierung war fällig. Einige Dinge müssen hier noch überarbeitet werden, aber darum kümmere ich mich im Laufe der Zeit. Gewöhnt Euch an mein neues Zuhause und fühlt euch wohl. Demnächst mehr von hier und von mir.

Best Wisches

2008 vs 2009

Wische am 31. Dezember 2008 um 6:33 pm

In ein paar Tagen feiert dieses Weblog Geburtstag. Dann geht es hier hoffentlich mit einem neuen MacBook weiter. Ich freu mich drauf.

Bis dahin wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. 2009 wird spannend, so viel ist sicher!

Beste Wisches